OFFENE ABENDE

das bedeutet
  • über ein Impulsreferat/einen Vortrag die wesentlichen Inhalte des christlichen Glaubens kennenzulernen und
  • darüber mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen.
Eingeladen ist jeder, der gerne teilnehmen möchte - unabhängig von Alter, Geschlecht, Bildungsstand oder religiösem Bekenntnis. Da es sich um keine feste Gruppe handelt kann jeder für sich von Abend zu Abend neu entscheiden, ob ihn das jeweilige Thema interessiert und er teilnehmen möchte oder nicht.
Die Abende beginnen um 20 Uhr und enden gegen 22 Uhr.

Wann der nächste OFFENE ABEND stattfindet, steht in der Rubrik VERANSTALTUNGSTERMINE.

Germe möchten wir den Abend so vorbereiten, dass sich alle wohlfühlen. Dazu ist es hilfreich, die Teilnehmerzahl zu kennen. Deshalb bitten wir um eine kurze Anmeldung per E-Mail. Dazu bitte einfach auf den Link klicken und per E-Mail die Anzahl und Namen angeben, möglichst
bis 19:00 Uhr am Mittwoch vor dem Offenen Abend.

Zum nächsten Offenen Abend anmelden

Wer die Anmeldung vergisst, darf selbstverständlich trotzdem kommen ...

Alle, die sich besonders wohl fühlen wollen, sollten  Hausschuhe mitbringen. Sollten sich mehr als 12 Personen anmelden und  einzelne Teilnehmer eine Sitzgelegenheit mitbringen müssen, melden wir uns vorab per E-Mail.

Gerne darf die Einladungan Partner, Freunde und Bekannte weitergegeben werden.

Wer in die Verteilerliste aufgenommen und über das Thema des nächsten Offenen Abends vorab per E-Mail informiert werden möchte, braucht uns das nur kurz mitzuteilen, wir werden den Verteiler dann ergänzen. Gleiches gilt, wenn jemand vom Verteiler gestrichen werden möchte.

Wir freuen uns auf euch!

Jochen und Christine Hasenburger



Die Themen der letzten Abende:

Freitag, 02.05.2019    Die Bergpredigt - Teil 2 (Mt 6,1-18)
In Kapitel 6 des Matthäus-Evangeliums spricht Jesus erstmals über Lohn, den der erhält, der bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Ebnet er damit nicht einem leistungsorientierten Glauben den Weg und erhebt er nicht - ganz im Widerspruch zu Paulus - das Prinzip "Lohn für Leistung" zu einem wichtigen Glaubensprinzip? Dieser und anderen Fragen werden wir mithilfe der Bergpredigt und anderen Stellen aus dem Neuen Testament auf den Grund gehen.


Freitag, 01.03.2019    Die Bergpredigt - Teil 1 (Mt 5)

Über die Botschaft der Bergpredigt ist schon viel gesprochen und sogar gestritten worden. Nachdem sie weitgehend in Vergessenheit geraten ist, wurde sie von der Friedensbewegung der 80er jahre des letzten Jahrhunderts neu entdeckt. Seither entwickelte sich ein bunter Strauß von Deutungen. An wen richtet sich die Bergpredigt Jesu? Ist sie die Grundlage einer neuen Weltordnung, eine Utopie oder doch mehr das ethische Leitkonzept für den Einzelnen, weil sie so in der Gesellschaft nicht lebbar ist? Im ersten Teil zur Bergpredigt werden wir uns mit Kap. 5 des Matthäusevangeliums befassen und sehen, ob es nicht noch eine andere Möglichkeit gibt, wie man die Bergpredigt verstehen kann.

Freitag, 05.10.2018    Ist Gott gerecht? - Erwählung, Vorherbestimmung und Verwerfung

Eigentlich kann man Paulus nicht missverstehen: Gott will, dass alle Menschen gerettet werden (1Tim 2,3f). Warum aber findet sich dann in der Bibel eine Reihe beunruhigender Texte, die von Erwählung, Vorherbestimmung, Vorsatz, Verstockung und gar Verwerfung sprechen? Hat Gott womöglich doch einige zum Heil und andere zum Unheil bestimmt?

Freitag, 06.07.2018    Ist Gott gerecht? - Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
Kann das gerecht sein, wenn einer für 12 Stunden Arbeit den gleichen Lohn bekommt wie diejenigen, die gerade mal eine Stunde im Weinberg tätig waren. Mit einem eindrücklichen Gleichnis macht Jesus deutlich, dass Gott nicht nur souverän in seinem Handeln ist, sondern auch äußerst konsequent - und dass 'gerecht' nicht immer 'gleich' heißen muss.

Freitag, 01.06.2018    Mit Gott im Gespräch - ein Pharisäer und eine Samaritanierin begegnen Jesus
Unterschiedlicher könnten die Gesprächsparnter nicht sein - auf der einen Seite der hochranigige Theologe, auf der anderen Seite eine verachtete Frau. Im Gespräch mit Jesus wird klar, was beide - bei aller Unterschiedlichkeit - verbindet. Und es wird deutlich, wie individuell Gott auf den einzelnen eingeht.

Freitag, 04.05.2018    Glauben - was heißt das eigentlich?
Teil 2: Glauben im Evangelium nach Johannes und in den Paulusbriefen
Jeder glaubt irgendwas - woran, darauf kommt es doch nicht an. Oder etwa doch? Aber nicht alle, die vom 'Glauben' reden, meinen damit auch das Gleiche. Auch die Bibel kennt verschiedene Arten von Glauben, die über das reine 'für wahr halten' weit hinausgehen.
Teil 2 kann unabhängig von Teil 1 besucht werden.

Freitag, 06.04.2018    Warum musste Jesus sterben?
War der Tod Jesu eine Verkettung unglücklicher Umstände oder doch das Ergebnis einer geistlich-politischen Intrige gegen einen unliebsamen Wanderprediger? Oder steckt doch mehr dahinter als die historischen Fakten nahelegen? Die neutestamentlichen Schreiber, die das Geschehen miterlebt haben, nehmen uns mit hinein in ihr Verständnis dieses Skandals der Tötung Gottes, die offenbar mehr ist als ein schief gelaufenes Experiment.

Freitag, 02.03.2018    Glauben - was heißt das eigentlich?
Teil 1: Glauben in den Evangelien nach Matthäus, Markus und Lukas
Jeder glaubt irgendwas - woran, darauf kommt es doch nicht an. Oder etwa doch? Aber nicht alle, die vom 'Glauben' reden, meinen damit auch das Gleiche. Auch die Bibel kennt verschiedene Arten von Glauben, die über das reine 'für wahr halten' weit hinausgehen. 

Freitag, 02.02.2018    Ein Abend rund um die Liebe Gottes
Das Thema 'Liebe' ist allgegenwärtig und prägt unsere Medienlandschaft wie kein zweites. Lieben und geliebt werden, für den anderen attraktiv sein und dazugehören sind zentrale Anliegen jedes Menschen. Die biblische Behauptung, dass Gott uns liebt, scheint dennoch weder Bedeutung für uns zu haben noch unser Bedürfnisse nach Liebe stillen zu können. Deshalb lohnt es sich, dem nachzuspüren, was die Bibel mit dieser Liebeszusage Gottes verbindet und welche ungeheuerlichen Konsequenzen diese Aussage für uns (und für Gott!) hat.

Freitag, 05.01.2018    Weichenstellung in der Lebensmitte: Wenn die Begegnung mit Jesus dem
                                Leben eine neue Richtung gibt
Kurz vor seinem Tod und auf seinem Weg nach Jerusalem begegnet Jesus zwei Menschen in Jericho: einem reichen Kollaborateur und einem blinden Bettler. Nach dieser Begegnung ist zwar nicht alles anders, und doch hat sich Entscheidendes in ihrem Leben verändert. Ihr Beispiel kann noch heute inspirieren und dazu ermutigen, neue Wege einzuschlagen - vielleicht gerade am Beginn eines neuen Jahres.


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